Der moderne Autokauf erfordert eine neue Checkliste. Während frühere Generationen Tempomat, Sicherheitsgurte und Kassettenrekorder bestaunten, müssen die Käufer von heute die Touchscreen-Systeme im Auto gründlich prüfen. Diese Displays gehören mittlerweile zum Standard, ihre Benutzerfreundlichkeit – und ihre Auswirkungen auf die Sicherheit – unterscheiden sich jedoch erheblich.
Warum Touchscreens wichtig sind
Touchscreens sind schnell zu einem zentralen Bestandteil der Fahrzeugbedienung geworden. Im Gegensatz zu Telefonen oder Tablets stellt die Verwendung während der Fahrt besondere Herausforderungen dar. Schlecht konzipierte Systeme können leicht frustrierend oder, was noch wichtiger ist, gefährlich ablenkend sein. Ein kürzlich durchgeführter Test von 10 Systemen zeigte große Unterschiede: Skoda schnitt bei der Benutzerfreundlichkeit am besten ab, während Genesis zurückblieb. Durch Aktualisierungen und neue Modelle verändert sich die Landschaft jedoch ständig.
So testen Sie effektiv
Nehmen Sie sich vor der Unterzeichnung eines Vertrags Zeit, um sich mit dem Aufbau des Systems vertraut zu machen. Spielen Sie im geparkten Zustand nicht nur mit Menüs; Simulieren Sie reale Aufgaben wie das Deaktivieren des Spurhalteassistenten, das Einstellen der Navigation oder das Anpassen der Klimaanlage während der Fahrt auf einer Teststrecke (wenn möglich). Häufige Einsätze sollten in Bewegung getestet werden, nicht nur im Ausstellungsraum.
Konnektivität ist der Schlüssel
Gehen Sie nicht davon aus, dass Apple CarPlay oder Android Auto kompatibel sind. Überprüfen Sie, ob Ihr Telefon nahtlos mit dem System gekoppelt ist. Eine reibungslose Verbindung kann für viele ein entscheidender Faktor sein.
Das Fazit
Während die Vertrautheit mit Touchscreens die Effizienz steigert, bleiben die physischen Bedienelemente schneller und einfacher. Die Priorisierung von Touchscreen-Tests ist kein Luxus mehr – sie ist für einen sicheren und praktischen Fahrzeugbesitz unerlässlich.





























