Der Pontiac Firebird Sprint von 1967: Ein tiefer Einblick in die glorreichen Fünf

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Der Chevrolet Camaro von 1967 kam als Erster auf den Markt. Es war bereit für die Show. Der Pontiac Firebird Sprint von 1967 blieb zurück. Aber als es endlich auftauchte, entschuldigte es sich nicht. Pontiac brachte seinen Pony-Car-Anwärter mit aggressivem Marketing und einer Produktpalette auf den Markt, die jede Stimmung befriedigen sollte. Sie nannten die fünf verfügbaren Motoren „The Magnificent Five“. Sie könnten sie in einem Hardtop-Coupé oder einem Cabriolet bekommen. Die Temperamente reichten von mild bis absolut wild.

Beginnend mit der Basis Sechs

Nicht jeder wollte Rennen fahren. Wenn Ihnen nur die Silhouette gefiel, war das Basismodell eine sichere Wahl. Pontiac installierte einen innovativen Sechszylindermotor mit obenliegender Nockenwelle. Er leistete gemächliche 165 PS. Sie haben die Gänge mit einer Schaltsäule geschaltet. Es war glatt. Es war einfach. Es war langsam.

Das Sprint-Paket hinzufügen

Das 1967 Pontiac Firebird Sprint -Paket kostete zusätzlich 116 US-Dollar. Für diesen Preis haben Sie eine rassigere Nockenwelle und einen Vierzylinder-Vergaser gekauft. Der Base Six war kein schlafender Riese mehr. Sie erhielten außerdem ein bodenmontiertes Dreigang-Schaltgetriebe. Die Federung war steifer. Die Fahrt war fester. Es war immer noch eine Sechs, aber jetzt hatte es ein Rückgrat.

V-8-Optionen für Mutige

Mit Geld könnte man Geschwindigkeit kaufen. Für einen Aufpreis von 95 US-Dollar war ein 326-Kubikzoll-V8 erhältlich. Wenn Sie die Hochleistungsversion desselben 326 wollten, mussten Sie 180,58 $ bezahlen. Dieses Paket beinhaltete Rennstreifen. Es war eine deutliche Leistungssteigerung.

Um in der Nahrungskette weiter nach oben zu gelangen, mussten 274 US-Dollar für den 400-Kubikzoll-V8 eingespart werden. Dieser Motor hat das Auto völlig verändert. Es war mit einer markanten Doppelhutze ausgestattet. Doppelauspuffanlagen waren Standard. Die Federung war extra fest. Breitovale Redline-Reifen umhüllten die Räder. In den Anzeigen von Pontiac wurde behauptet, dass man zuhört, wenn dieser Motor spricht. Es war laut. Es war erheblich.

Der König der Aufstellung

An der Spitze des Leistungsbaums stand der Ram 400. Das war nicht nur ein Abzeichen. Es verfügte über funktionelle Motorhaubenhutzen. Es wurde Luft benötigt, um in diese Einlässe zu gelangen. Der Ram 400 war der ultimative Ausdruck der aggressiven Absicht des Firebird von 1967.

Die Wahl der Übertragung war wichtig. Bescheiden motivierte Firebirds konnten mit einer Zweigang-Automatik bestellt werden. Es war einfach. Es war zuverlässig. Aber wenn Sie den 400 V-8 hatten, brauchten Sie die Dreigang-Turbo-Hydra-Matic. Es bewältigte das Drehmoment. Es hat die Macht verschoben. Es war die richtige Wahl für ernsthaftes Fahren.

Warum der Feuervogel wichtig war

Der Firebird Sprint war nicht nur eine Kopie des Camaro. Es hatte seine eigene Persönlichkeit. Der Overhead-Cam-Six war einzigartig. Der 400 V-8 war ein Biest. Die Optionen waren spezifisch. Pontiac wusste, was es baute. Es war nicht nur ein Pony-Car. Es war eine Aussage.

Das Basismodell war für Kreuzfahrten gedacht. Der Sprint war für Kurvenfahrten gedacht. Der 400er stand für geradlinige Dominanz. Der Ram 40

Die Hinterradaufhängung zähmen

Die einblattigen Hinterradfedern der frühen Modelle hatten die unangenehme Angewohnheit, bei starker Beschleunigung ein Radspringen zu verursachen. Pontiac hat dieses Problem behoben, indem es bei Mittelklassemodellen eine verstellbare Spurstange auf der rechten Seite installiert hat. Hochleistungs-Editionen verfügen über zwei Balken für Stabilität. Das war nicht nur kosmetischer Natur. Dadurch blieb das Auto stehen, wenn Sie Gas gaben.

Optionslisten und Verkaufszahlen

Firebirds war etwa 200 US-Dollar teurer als der Camaro und bot eine lange Optionsliste. Käufer konnten zwischen Scheibenbremsen vorne oder einem Cordova-Vinyldach wählen. Nur 19.750 Autos waren mit einem V8-Motor und einer manuellen Schaltung ausgestattet. Diese Zahl fühlt sich jetzt klein an. Damals war es ein bedeutender Teil des Marktes.

Die Drehzahlmesser-Innovation

Der optionale, an der Motorhaube montierte Drehzahlmesser von Firebird war eine Branchenneuheit. Sie konnten die Motordrehzahl ablesen, ohne auf das Armaturenbrett zu schauen. Es veränderte die Art und Weise, wie Fahrer wechselten. Es sah auch aggressiv aus. Das boten nur wenige Autos. Der Feuervogel tat es.

Suchanfragen beantwortet

Welcher Firebird hatte eine verstellbare Spurstange?
Mittelklassemodelle hatten die verstellbare Spurstange. Hochleistungsausgaben erhielten zwei Balken. Dieses feste Rad springt bei starker Beschleunigung.

Warum kosteten Firebirds 200 $ mehr als Camaros?
Der Firebird hatte eine lange Optionsliste. Vorne waren Scheibenbremsen erhältlich. Ein Cordova-Vinyldach war eine Option. Für diese Funktionen fallen zusätzliche Kosten an.

Wie viele Firebirds hatten V8-Motoren und manuelle Schaltungen?
Nur 19.750 Autos waren mit einem V8-Motor und einer manuellen Schaltung ausgestattet. Das war die Grenze für diese spezielle Kombination.

Was war das Branchenneueste beim Firebird?
Der optionale, an der Motorhaube montierte Drehzahlmesser war eine Branchenneuheit. Fahrer konnten die Motordrehzahl von der Motorhaube aus überwachen. Es war ein mutiger Schritt.

Weitere Ressourcen

Weitere Informationen zu Muscle Cars finden Sie unter:

  • Consumer Auto Guide zu Pontiac Firebirds
  • Muscle-Cars